Vier, drei, zwei, eins – los! Ab sofort gehen die Supremesurf Big Days presented by Jever wieder auf Standby.

23.04.2014 15:00 News

Kommt der passende Sturm, gibt es kein Halten mehr.
Auch 2014 treffen sich die besten Wave Windsurfer Deutschlands, um zusammen mit internationalen Gästen die Ostsee zu rocken. Auch Doppelweltmeister Philip Köster steht wieder auf der Meldeliste. Neue Judgekriterien versprechen noch mehr Action.

Radikales und innovatives Windsurfen - dafür stehen die Supremesurf Big Days. Für frischen Wind sorgen in diesem Jahr ein paar spannende Neuerungen im Judging. Big Hit, Big Session und Big Air. Das sind drei große Namen, die bei den Supremesurf Big Days 2014 für noch mehr waghalsige Action sorgen werden.

Beim Big Hit wird der Fahrer mit dem meisten Mut zum Risiko im Heat belohnt. Heißt: wer die Judges mit einem extremen Move umhauen kann, ihn aber nicht ganz perfekt steht, hat trotzdem gute Chancen auf Zusatzpunkte in der Endabrechnung. Das garantiert ein noch höheres Level an radikalen Sprüngen und waghalsigen Manövern! Der Big Air ist die Top Chance des Contests. Wer auch immer den höchsten Sprung bis zum Finale gezeigt hat, sichert sich auf jeden Fall die Chance auf den Titelkampf. Sollte derjenige sich schon qualifiziert haben, rückt der Pilot mit dem nächsthöchsten Sprung nach.

Hinter der Big Session verbirgt sich das neue Finale des Events. Hierbei gehen fünf Finalisten in zweier- oder dreier Heats aufs Wasser. Zudem treten sie mindestens zwei Mal gegeneinander an. Oskar Hollmann, Vierter der Big Days 2013: „ Sehr gute Idee, ich bin mal gespannt auf die Umsetzung. Vor allem für noch nicht ganz so vielseitige Fahrer ist der Big Air eine gute Chance mit einem echt dicken Move weiter zu kommen. Das wird mit Sicherheit auch ein paar Spektakuläre Abgänge geben. Vielleicht sollte man noch etwas spezieller werden, heißt den höchsten Frontloop als Big Air bewerten.“

Nicht neu, aber nach wie vor der Garant für radikale Action ist die variable Spotauswahl bei den Big Days. Je nach Windrichtung können die Fahrer so sicher sein, sich in den bestmöglichen Bedingungen zu batteln. Wie beliebt das einzigartige Wave Format unter Locals und Spitzenfahrern ist zeigt sich daran, dass schon nach kurzer Zeit der Großteil der 48 möglichen Startplätze vergeben war.

Trotzdem können sich interessierte Fahrer nach wie vor über die Website anmelden.

Sollten von den ersten 48 Meldungen einige Fahrer am Tag X nicht erscheinen, rücken die folgenden Fahrer sofort nach. Denn wie oft bietet sich die Chance sein Können gegen Philip Köster, Klaas Voget, Leon Jamaer oder Kenneth Danielsen unter Beweis zu stellen. Die Top Fahrer müssen sich auf jeden Fall auf einen heißen Fight mit den Locals einstellen.

Unterstützung erhalten die Big Days in 2014 zum ersten Mal von Kultlabel Chiemsee, das mit Klaas Voget und Leon Jamaer auch mit zwei seiner Teamfahrer vertreten sein wird.

BigDays 2014 Teaser from Supremesurf on Vimeo.