SUP Zubehör: Alles an Board

 Ich packe mein SUP und nehme mit …

 … nur das Nötigste. Denn ein bisschen Abenteuer gehört dazu und – sind wir mal ehrlich – macht eine SUP-Tour erst besonders. Wir verraten Dir, welches Zubehör Du für einen Stand up Paddling Ausflug wirklich brauchst und was Du ruhig dem Zufall überlassen solltest.

 

In trockenen Tüchern: Wasserfeste Tasche

Ob das Spritzwasser vom seitlichen Paddel Wechsel, die Bugwellen vorbeifahrender Boote oder Freunde, die es mit einem lustigen Schubser besonders gut meinen: Auf‘m Wasser kanns schon mal nass werden. Wichtig ist, dass Deine Habseligkeiten wie Handy und Klamotten dann trocken bleiben und sich nicht auf dem Boden des Sees/Flusses wiederfinden. Genau dafür gibt‘s SUP Zubehör wie die Dry Ice Cooler Bag.

 

 

 

Safety first: Die SUP Leash

Je nach äußeren Bedingungen, ist eine Leash als SUP Zubehör unverzichtbar. Bist Du auf einem Fluss mit stärkerer Strömung oder auf der Ostsee bei Wind unterwegs, ist das Board bei einer unfreiwilligen Abkühlung schnell mal weiter weg, als Dir lieb sein könnte. Mit einer Leash als Verbindung zwischen Dir und dem SUP bist Du auf der sicheren Seite. 

 

 

 

Safety second: Sonnencreme, Sonnenbrille & Cappi

Die wenigsten zieht es bei Regen und dichter Wolkendecke aufs Wasser. Viel schöner ist es, einen Stand up Paddle Auflug bei sonnigem Wetter zu machen. Und weil Wasser Sonnenstrahlen bekanntlich reflektiert, gibt’s dann gleich die doppelte Ladung an UV. Also: eincremen nicht vergessen, Sonnenbrille auf und Cappi aufn Kopp!

 

 

Überall Wasser, aber nichts zu trinken

Stand up Paddling macht nicht nur Spaß, es ist gleichzeitig ein Ganzkörper-Workout. Je nachdem wie ausdauernd und intensiv Du Deinen Stand up Paddling Ausflug gestaltest, wirst Du ganz schön auf Touren und schwitzen. Deshalb packe Dir unbedingt ausreichend Wasser in Deine Drybag. Und ein Happen zu essen gibt Dir unterwegs frische Energie.

 

Nice to have: Mucke

Hin und wieder zieht’s einen auch mal solo aufs Wasser. Die einen lieben es dann, einfach mal der Natur zuzuhören. Ich persönlich zieh mir auf dem Wasser dann gerne Podcasts oder Mucke rein. Die Technik ist in einer wasserdichten Handyhülle bombensicher.

Weniger ist mehr

Jetzt kannst Du natürlich noch Deinen Windbreaker, die Regenjacke, eine lange Hose und zur Sicherheit auch noch die Wollmütze einpacken. Aber ganz ehrlich: Wenn Du auf alles vorbereitet bist, wo bleibt da das Abenteuer?

Wir sehen uns auf dem Wasser,

Lisa