Supremesurf Stories: Australien Part 2

Supremesurf Stories: Australien Part 2

Gerade angekommen in Down Under geht es erstmal zu Severne und dann aufs Wasser. Wind, Swell und gute Laune sind da - besser kann es nicht laufen!

Die Haare werden salzig, wir fahren uns im Sand fest und lernen was über Haie. Wird also nicht langweilig hier unten!

Zum vernünftigen Urlaub gehört natürlich auch Sightseeing. Und was muss sich ein Windsurfer in Australien angucken? Richtig - Das Severne Headquarter!

Wir wurden eingeladen von Ben Severne himself, der uns erstmal seinen Laden und seine Segelwerkstatt gezeigt hat. Kein Zweifel, warum wir hier von einer der führenden Weltmarken fürs Windsurfen reden. Traumhafte Bedingungen, um krasses neues Material zu entwickeln.

Davon ab lässt es sich in Perth und Umgebung richtig gut aushalten. Wir sind erstmal von Spot zu Spot gefahren und haben uns schlussendlich in Coronation verliebt - für die erste Zeit war das sowas wie unser Homespot

Supremesurf Australien

Als wir aus Perth in Richtung Coronation losgefahren sind, haben wir uns ganz vorbildlich die Shark App organisiert. Die funktioniert so: an der gesamten Küste sind GPS-Bojen im Wasser, die Bewegungen von Haien aufzeichnen. Das spuckt die App dann wieder aus, damit der potenzielle Surfer am Spot die Gefahr einschätzen kann. 

Diese App hätten wir uns eigentlich niemals besorgen sollen - es waren wirklich überall Haie. An jedem Strand, in jeder Bucht, an jedem Spot waren die grauen Locals mit den spitzen Zähnen schon da. Sogesehen hat uns die App also mehr Angst gemacht als alles andere. Aber wir haben alle unsere Gliedmaßen behalten, kein Hai hat ins Board gebissen und wir hatten trotzdem krasse Sessions.

Abseits der Highways sind die Australischen Straßen wirklich schlecht und da sich der Tourist natürlich gerne überschätzt, haben wir uns öfter festgefahren, als man zugeben will. Jedenfalls wurden wir langsam aber sicher zu wahren Experten, wenn es darum ging, das Auto wieder aus dem Sand zu bekommen.

Supremesurf Australien

Spontan kamen uns noch zwei Supremesurf Freunde besuchen: Claas und Danilo. Die zwar Autos und ein Camp für sich organisiert, allerdings gabs dort keine Schlafplätze mehr. Claas hatte auch keine Möglichkeit, in seinem Auto zu schlafen, also haben wir einfach bei uns Platz gemacht. Mit den beiden hatten wir nicht nur super Surf Sessions, sondern  haben die Autos auch schneller aus dem Sand bekommen. Viele Hände, schnelles Ende!

Claas und Danilo brachten mit dem Duotone Vegas und dem Slingshot SST auch neues Material in unser Camp. Für die Temperaturen war ein 3/2er O'Neill Reactor perfekt. Und gegen die Sonne halfen uns feine Sonnenbrillen von Take A Shot.

Kleiner Fun Fact: Ein Australier hat uns gesagt, dass es Black Tip und White Tip Sharks gibt. Der kleine feine Unterschied: einer von beiden ist ungefährlich für den Menschen. Leider weiß nur keiner von uns mehr, welcher das war.