Kiteboards kaufen: Welches ist das richtige für Dich?

Alles, was Du über Kiteboards wissen musst

Was ist Kitesurfen?

Dieses berüchtigte Kitesurfen, von dem in Film und Fernsehen immer die Rede ist und von dem Du im Fitti laufend die total motivierenden Sportvideos siehst, wenn Du Dich auf dem Ergometer abstrampelst - ja, was ist das eigentlich? Wir kennen das nämlich, wenn Oma wieder mal fragt, was dieses Kitesurfen eigentlich ist und man anfangs etwas überfordert sagt “Ja, äääh, hier, das mit dem Schirm am Himmel eben!”. Und dann denkt Oma wahrscheinlich eher ans Drachensteigen als ans Kiten. Damit Du beim nächsten Familienfest also ordentlich erklären kannst, was Du da eigentlich auf dem Wasser veranstaltest, dröseln wir Dir hier alles auf, was Du übers Kitesurfing wissen musst. Also, Zettel zur Hand, here we go!

Achso, kurzer Disclaimer vorab: die Leidenschaft für diesen Sport ist hochgradig ansteckend und hat man erst einmal mit Kitesurfen begonnen, gibt es Wenige, die diesem Sport nicht auf Lebzeit die Treue halten.

Kitesurfen ist eine Wassersportart, bei der Du vom Wind angetrieben wirst und mit Hilfe eines Kiteschirms und eines Kiteboards über das Wasser surfst. Soweit so klar. Der Kite erinnert dabei an einen großen Drachen, während Du beim Kiteboard mehrere Möglichkeiten hast; Kitesurfen kannst Du entweder mit Kiteboards, die stark an Wakeboards erinnern, oder mit kleinen Surfboards - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Das Schöne daran? Obwohl es KiteSURFEN heißt, brauchst Du keine Wellen, sondern einfach nur Wind - ja, das ist leicht gesagt, denn auch mit dem Wind ist das immer so eine Sache, aber den gibt es in Norddeutschland zumindest häufiger als einen nicen Swell.

Und da Du eben nur Wind brauchst, kannst Du nahezu überall Kitesurfen - ob auf Bergseen in der Schweiz, auf unserer heißgeliebten Ostsee oder in Flachwassergebieten wie dem Saaler Bodden.

Dein Weg in den Kite-Sport? Ganz klar über einen Kitesurfing-Einsteigerkurs! Auch wenn Hans Armin von nebenan Dir felsenfest versichert, dass er Dir wirklich alles beibringen kann, lernst Du die wichtigsten Grundlagen wie Sicherheit auf dem Wasser oder Rescue am besten von erfahrenen Kitesurflehrern oder -lehrerinnen. Sorry Hans Armin, nichts für ungut, aber ausgebildete Surflehrer können meistens auch einfach viel besser erklären! ;)

Die Kitesurf Einsteigerkurse gehen an den Surfschulen von Mai bis Oktober, also schau doch mal bei der Surfschule Deines Vertrauens vorbei und check ab, wann da was geht. Im guten MV können wir Dir vor allem den Supremesurf Bus oder die Kitesurfschule in Pepelow empfehlen - beides liegt direkt an einsteigerfreundlichen Kitespots, und wenn Du Bock auf Urlaub hast, kannst Du hier direkt chillig im Auto campen. Richtiges Vanlife eben!

Kitesurfen lernen

Du hast gerade Deinen Kitesurfkurs absolviert und hältst frisch gebacken Deine VDWS Lizenz in der Hand? Klar klar, das kennen wir auch noch zu gut! Da Du jetzt ganz offiziell Kitesurfen als Dein Hobby bezeichnen kannst, fragst Du Dich, wie es von hier nun weitergeht. Um so schnell wie möglich weiterlernen zu können, brauchst Du erst einmal eine “Kite Grundausrüstung” - also einen Neoprenanzug und ein Trapez. Beim Trapez ist es allerdings ein bisschen tricky - hier ist das mehr wie mit Cinderellas Glasschuh: das Teil muss Dir halt einfach passen. Das findest Du im besten Fall beim Anprobieren im Shop heraus, wo Du Dich ausgiebig beraten lassen kannst, denn nichts ist unangenehmer als ein “Schuh, der drückt”.

Du kannst sicher die ersten Meter fahren und Höhelaufen und Wenden klappen auch schon? Dann solltest Du spätestens jetzt über eigene Kites und ein Kiteboard nachdenken. So kannst Du unabhängig vom Verleih kitesurfen gehen und fleißig weiter üben. Einen Exkurs zum perfekten Einsteiger Kiteboards gibt es übrigens hier - denn jetzt geht es erstmal um die Bretter, die die Welt bedeuten.

Dein erstes Kiteboard - Das musst Du wissen

Das erste eigene Kiteboard ist immer was ganz Besonderes! Aber sich in der riesigen Auswahl zurechtzufinden, ist definitiv nicht immer easy. Im Surfkurs startest Du meistens mit Kiteboards, die fast so groß sind wie ‘ne Tür - liegt auf der Hand, dass sich die Teile dann auch Doors nennen. Sie sind nahezu quadratisch und starten ab einer Größe von 140 bis 160 cm. Durch die langen Kanten kommst Du mit ihnen am Anfang leicht ins Fahren. Langfristig kommen sie dann aber höchstens noch bei Leichtwind zum Einsatz. Daher würden wir Dir zum Start vom Kauf einer Door eher abraten - sie liegt halt dann meistens eh nur in der Ecke rum oder Du verkaufst sie später weiter.

Sinniger, weil Du es einfach immer brauchst, ist da ein Twintip Kiteboard. Twintips sehen Wakeboards super ähnlich, haben aber ein anderes Unterwasserschiff und größere Finnen. Sie sind ideal, um Kitesurfen zu lernen und später jede Menge Tricks zu machen.

Anders als eine rechteckige Door, haben Twintips einen dynamische Form, die mit ihren schmaleren Tips (also die beiden Enden des Boards) und einer bauchigen Mitte eher an Konkaven erinnert - das sind diese U-Kurven aus’m Matheunterricht.

Kiteboard kaufen: Welche Größe muss Dein Kiteboard haben?

Beim Twintip gibt’s zwei Komponenten - Länge und Breite. Die Länge der Twintips geht von guten 130 cm bis 150 cm, während die Breite zwischen 30 cm und 45 cm variiert.

Kurz gesagt: Je länger Dein Twintip ist, desto leichter kannst Du Höhelaufen. Je breiter Dein Twintip ist, desto leichter gleitet das Board an.

Auch die Rockerline (die Biegekurve des Kiteboards) wirkt sich auf das Fahrverhalten aus: je gebogener das Kitesurfboard, desto schwerer ist das Höhelaufen. Lass also am Anfang lieber die Hände von Bananenboards, die eine starke Rockerline haben und konzentriere Dich auf plane Freeride Twintips.

Die Größe richtet sich immer nach Gewicht und Können. Beim ersten Twintip ist ein größeres Board empfehlenswerter. Insgesamt wird das Kiteboard mit der Länge auch immer breiter, weshalb größere Twintips es Dir am Anfang leichter machen, flüssig ins Fahren zu kommen und Du so einen schnelleren Lernerfolg hast.

Alte Kite-Hasen bevorzugen meist etwas kleinere Boards zum Kitesurfen, denn hier fällt es leichter, die Kante zu halten - also maximale Kraft “gegen” den Kite aufzubringen. Gerade, wenn Du bei sehr starkem Wind mit einem recht großen Schirm kiten gehst, hast du viel Power im Kite und kannst so noch höher springen und noch ein paar Meter raushauen! Der Weltrekord beim Kitesurfen für den höchsten Sprung liegt übrigens bei schlappen 33,9 Metern, aufgestellt von Michael Mac Donald im Paradies für Big Air: Kapstadt. Mal sehen was da noch geht!

Welches Kiteboard für welches Gewicht?

Arbeiten wir uns mal nach oben: Als Kiteanfänger-Girl mit federleichten 60 kg kannst Du mit der 138er Variante starten.

Du wiegst so um die 85 kg? Dann macht sich für Dich zum Beispiel ein 144er Board prima.

Liegst Du eher in der Gewichtsklasse um 100 kg, ist ein 150 cm großes Kiteboard sinnig.

Kiteboard im Set kaufen

Ein Board zum Kiten alleine reicht leider nicht, deshalb gehört zu jedem Twintip eine Kitebindung dazu. Dabei gibt es feste Boots, die den Bindungen beim Wakeboarden ähneln und sogenannte Pads (= Fußschlaufen oder Straps). Letztere eignen sich prima für Einsteiger, da die Chance, sich zu verletzen, einfach viel geringer ist und Du das Board schnell und easy “anziehen” kannst. Je nach Schuhgröße gibt es die Bindungen dann in Doppelgrößen oder einfachen Größen - check am besten mal die Herstellerangaben oder melde Dich fix bei uns.

Hat früher noch jeder Hersteller seinen eigenen Senf gemacht und so ganz eigene Systeme entwickelt, um die Bindung am Board zu montieren, kannst Du heute zum Glück nahezu jedes Kiteboard mit jeder Bindung fahren und bist nicht mehr auf eine Marke beschränkt. Nichtsdestotrotz sind die Boards und Bindungen einer Marke meistens super aufeinander abgestimmt und der Kauf im Set ist für Dich meistens auch noch viel günstiger, als wenn Du Kiteboardboard und Bindung einzeln kaufst. Neoprenschuhe machen sich gut bei Wintersessions!

Hast Du noch spezifische Fragen zu den Twintips, ruf uns am besten ganz easy an oder schreib uns eine Mail. Wir machen nichts lieber, als all day long übers Kitesurfen zu reden und Dir das richtige Kiteboard Set zusammenzustellen. Deine persönliche Kite-Beratung mit Eike höchstpersönlich kannst Du hier buchen!

Kiteboards für Damen

Girls aufgepasst! Bei vielen Brands wie Duotone oder North gibt es inzwischen auch mindestens ein Kiteboard für Frauen im Sortiment. Im Unterschied zu den Kites für die Herren der Schöpfung gibt’s so ein Kiteboard für Frauen in kleineren Größen zu kaufen und es verfügt über einen etwas weicheren Flex. Die Designs variieren hier natürlich von girly bis classy! Das North Astra mit einem Holzkern ist beispielsweise mega geeignet, um mit dem Kiten zu starten.

Kiteboard reparieren

Hat Dein Kiteboard mal eine Macke weg und Du musst es reparieren? In unserem Shop findest Du eine große Auswahl an Reparatur Zubehör - eine allgemeine Anleitung à la “how to fix a Twintip” können wir Dir jedoch nicht liefern. Sorry!

Aber die Liste ist elendig lang und kann von herausgerissenen Inserts über aufgebrochene Kanten bis hin zu kaputten Bindungen reichen, und dafür gibt’s leider keine allgemeingültige Lösung.

Deshalb machen wir das lieber persönlich und stehen Dir mit Rat und Tat am Telefon zur Seite, oder Du bringst uns das gute Stück direkt im Shop vorbei. So können wir auch gleich checken, ob wir noch das richtige Ersatzteil am Start haben, oder ob es an der Zeit für ein neues Kiteboard ist.

Um Beschädigungen vorzubeugen, bietet sich zum Transport Deines Twintips ein Boardbag an. Hier geht’s im Grunde nur um die Länge Deines Kitesurfboards und ob Du spezielle Anforderungen an den Bag hast.

Wenn Du Dein Kiteboard nur im Auto von A nach B fährst und kein Bock mehr auf Sand und nass hast, reichen einfache Boardsocken oder leichte Boardbags vollkommen aus.

Beim Fliegen braucht es schon den krasseren Stuff - hier gibt es Boardbags oder Travelbags mit Isolierung, Rollen oder sogar Icons - die zeigen, dass der Inhalt vorsichtig behandelt werden sollte. Stöber einfach mal in der Kategorie, da ist bestimmt das Richtige für dich dabei. Nachdem wir jetzt lang und breit über das richtige Anfänger Kiteboard geredet haben, bietet Kitesurfen ja noch sooo viel mehr, sei es Big Air, Freestyle, Wakestyle oder strapless surfen! Das würde den Rahmen aber dann doch dezent sprengen, deshalb findest Du mehr Informationen zu den oben genannten Themen auf der Kategorieseite. Wir stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite, wenn du ein Kiteboard kaufen möchtest.

Die Sonne beamt endlich wieder Frühlingsgefühle auf den Planeten. Höchste Zeit also die SUP-Saison mit Deinem eigenen Board zu eröffnen. Also ab auf's SUP und paddel Dich glücklich.

SUP Einsteiger aufgepasst: Das Fanatic Fly Air ist ein echter Preis-Leistungs-Held! Der Allrounder macht auf Flüssen und Seen mega Spaß und ja, sogar in der Welle geht einiges. Hol’s dir bald – der Lagerbestand wird langsam dünn …

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Das Fanatic Fly Air, ist Dein Board wenn Du...

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... eher selten auf's Wasser kommst, aber den Luxus von einem eigenen SUP schätzt

Unser Fazit: Ein richtig nices Board für 'n schmalen Taler

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