Trapeze Kitesurfen

Alles, was Du über Kitesurfen wissen musst

Was ist Kitesurfen?

Dieses berüchtigte Kitesurfen, von dem in Film und Fernsehen immer die Rede ist und von dem Du im Fitti laufend die total motivierenden Sportvideos siehst, wenn Du Dich auf dem Ergometer abstrampelst - ja, was ist das eigentlich? Wir erklären dir hier alles, was Du über Kitesurfen wissen musst.

Achso, kurzer Disclaimer vorab: die Leidenschaft für diesen Sport ist hochgradig ansteckend und hat man erst einmal mit Kitesurfen begonnen, gibt es Wenige, die diesem Sport nicht auf Lebzeit die Treue halten.

Kitesurfen ist eine Wassersportart, bei der Du vom Wind angetrieben wirst und mit Hilfe eines Kiteschirms und eines Kiteboards über das Wasser surfst. Soweit so klar. Der Kite erinnert dabei an einen großen Drachen, während Du beim Kiteboard mehrere Möglichkeiten hast; Kitesurfen kannst Du entweder mit Kiteboards, die stark an Wakeboards erinnern, oder mit kleinen Surfboards - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Das Schöne daran? Obwohl es KiteSURFEN heißt, brauchst Du keine Wellen, sondern einfach nur Wind - ja, das ist leicht gesagt, denn auch mit dem Wind ist das immer so eine Sache, aber den gibt es in Norddeutschland zumindest häufiger als einen nicen Swell.

Und da Du eben nur Wind brauchst, kannst Du nahezu überall Kitesurfen - ob auf Bergseen in der Schweiz, auf unserer heißgeliebten Ostsee oder in Flachwassergebieten wie dem Saaler Bodden.

Dein Weg in den Kite-Sport? Ganz klar über einen Kitesurfing-Einsteigerkurs! Die Kitesurf Einsteigerkurse gehen an den Surfschulen von Mai bis Oktober, also schau doch mal bei der Surfschule Deines Vertrauens vorbei und check ab, wann da was geht. Im guten MV können wir Dir vor allem den Supremesurf Bus oder die Kitesurfschule in Pepelow empfehlen - beides liegt direkt an einsteigerfreundlichen Spots zum Kiten, und wenn Du Bock auf Urlaub hast, kannst Du hier direkt chillig im Auto campen. Richtiges Vanlife eben!

Kitesurfen lernen

Du hast gerade Deinen Kitesurfkurs absolviert und hältst frisch gebacken Deine VDWS Lizenz in der Hand? Da Du jetzt ganz offiziell Kitesurfen als Dein Hobby bezeichnen kannst, fragst Du Dich, wie es von hier nun weitergeht. Um so schnell wie möglich weiterlernen zu können, brauchst Du erst einmal eine “Kite Grundausrüstung” - also einen Neoprenanzug und ein Trapez

Beim Trapez ist es allerdings ein bisschen tricky - hier ist das mehr wie mit Cinderellas Glasschuh: das Teil muss Dir halt einfach passen. Das findest Du im besten Fall beim Anprobieren im Shop heraus, wo Du Dich ausgiebig beraten lassen kannst, denn nichts ist unangenehmer als ein “Schuh, der drückt”.

Du kannst sicher die ersten Meter fahren und Höhelaufen und Wenden klappen auch schon? Dann solltest Du spätestens jetzt über eigene Kites und ein Kiteboard nachdenken. So kannst Du unabhängig vom Verleih kitesurfen gehen und fleißig weiter lernen. Einen Exkurs zum perfekten Einsteiger Kiteboards zum Kiten lernen gibt es übrigens hier.

Dein erster Kite Schirm - Das musst Du wissen

Das Angebot für Kites ist riesig. Sich dort zurechtzufinden, ist gar nicht leicht. Kiter in allen Skill Stufen können auf dem Markt den für sie perfekten Kite finden - dadurch hast Du natürlich die Qual der Wal.

Die Arbeit lohnt sich aber - Du willst ja bei den kommenden Sessions richtig abreissen! Und damit Du in dem Produktdschungel einen Überblick bekommst, gibts hier eine kleine Übersicht.

Grundsätzlich unterscheidet man bei Kites zwischen den Softkites und den Tubekites. Softkites werden beim Foiling und Racing eingesetzt, während Tubekites variabel einsetzbar sind und in den letzten Jahren am meisten verkauft wurden.

Kites kaufen: Softkites zum Foilen und Racen

Im Gegensatz zu den Tubekites brauchen Softkites (auch Ram Air Kites genannt) keine aufblasbaren Luftröhren. Du kannst Deine Pumpe also zuhause lassen! Dieser Vorteil bringt aber auch einen Nachteil mit sich: nach einem Crash ist es wesentlich schwieriger, einen Softkite wieder zu starten.

Die Luftkammern in Softkites sind einseitig geschlossen und füllen sich mit Wind. Durch den Staudruck in den Luftkammern wird nicht nur der Kite in Form gehalten - Du bekommst auch bei wenig Wind richtig viel Druck in den Kite. Deswegen werden diese Kites häufig zum Foilen und Racing benutzt.

Kite kaufen: Tubekites in drei Varianten

Tubekites haben sich beim Kitesurfen etabliert. Sie bestehen aus mehreren Luftröhren bzw. Tubes, einem Frontschlauch bzw. Fronttube sowie Querschlächen bzw. Struts, die den Kite in Form halten. Die Tubes werden mit der allseits beliebten Pumpe aufgepumpt und brauchen einen Druck von 0,4-0,6 bar. Die Struts halten die Segelfläche stabil im Winkel von 90° zum Fronttube. Die Tubes wiederum sorgen dafür, dass der Kite bei einem Crash über Wasser gehalten wird und erleichtern dadurch den Wasserstart.

Tubekites werden in drei Varianten eingeteilt: C-Kite, Bow-Kite und Hybrid-Kite. Sie unterscheiden sich bei der Form und Flugeingenschaft.

Tubekites: C-Kites

Keine Überraschung: der C-Kites bekommt seinen Namen durch die C-Form. C-Kites haben eine kleinere Oberfläche als andere Tubekites und keine Waageleinen bzw. Birdles an der Anströmkante. Diese Kombination bedeutet: mehr Depower im Kite und mehr Zugkräfte auf der Bar. Heisst konkret: direktes Fahrgefühl beim Kiten mit schwierigerem Handling. Wir reden hier also eher von Kites für Profis und Fortgeschrittene. 

Tubekites: Bow-Kite

Der Alleskönner. Bow-Kites haben eine bogenförmige Fronttube und sind dadurch flacher als C-Kites. Dazu gibts hier eine indirekte Steuerung durch die Birdles. Einfaches Depowern inklusive! Bow-Kites sind daher bei Anfängern zum Lernen sehr beliebt, weil sie große Sicherheit bieten - auch in schwierigen Situationen. Eingebüßt wird hier allerdings beim direkten Fahrgefühl und der Kontrolle des Kites.

Tubekites: Hybrid-Kite

Das Beste aus beiden Welten bieten Hybrid-Kites. Hier ist die Fronttube ebenfalls durch die Birdles stabilisiert (wie bei den Bow-Kites). Die Steuerleinen hingegen sind direkt am Kite befestigt, wie bei den C-Kites. Für Fortgeschrittene wirds hier interessant, denn hier winkt ein schönes direktes Flug- und Lenkgefühl und weniger Zug an der Bar. Fehler werden hier allerdings nicht so leicht verziehen.

Die Sonne beamt endlich wieder Frühlingsgefühle auf den Planeten. Höchste Zeit also die SUP-Saison mit Deinem eigenen Board zu eröffnen. Also ab auf's SUP und paddel Dich glücklich.

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Unser Fazit: Ein richtig nices Board für 'n schmalen Taler

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