Wakeboarden Helme & Westen

Alles, was Du über Wakeboards wissen musst

Du sitzt am Spot und der Wind lässt mal wieder auf sich warten? Du hast Bock auf eine nice Alternative zum Kiten, Snowboarden oder Skateboarden? May we introduce to you: Wakeboarden! Während Du dich mit einem Board unter den Füßen hinter dem Boot herziehen lässt oder an einer Anlage deine Runden drehst - Wakeboarden macht einfach Spaß! Entstanden ist der Sport in den 1950ern und findet seinen Ursprung im Monoski fahren. Seitdem ist einiges passiert: Die Boards wurden immer besser und die Tricks immer krasser!

Aber damit wir nicht die ganze Zeit nur im schwärmen sind, gibts jetzt alles was Du als Anfänger im Wakeboarden wissen musst:

Grundausstattung - Was brauche ich alles zum Wakeboarden?

Das Beste direkt vorweg: Gar nicht mal so viel! Im Vergleich zum Kitesurfen brauchst du zum Wakeboard fahren viel weniger Material. Also ich packe meinen Koffer und nehme mit: einen Neoprenanzug, eine Prallschutzweste, Helm und natürlich das Wakeboard mit Bindungen. Geht doch klar oder? Falls Du noch auf der Suche nach einem Neoprenanzug zum Wakeboarden bist, beraten wir Dich gerne persönlich. Meld dich einfach bei uns im Shop oder schreib uns ne Mail. Zu der perfekten Prallschutzweste und passendem Helm erzählen wir später übrigens noch mehr. Jetzt starten wir erstmal mit dem Board. 

Size matters! Wie groß sollte mein Wakeboard sein?

Du möchtest dir unbedingt dein erstes Wakeboard zulegen aber bist dir bei der Größe noch nicht sicher? Gar kein Problem, hier kommt die Antwort auf all deine Fragen!

Meistens findest du Angebote zwischen 125-160cm Länge. Generell ist die Größe des Boards Geschmacksache. Doch gerade als Einsteiger gilt die folgende Tabelle als Anhaltspunkt:

Wakeboard Groessen Supremesurf

Wie Du siehst, kann man sich gut nach Geschlecht und Gewicht orientieren. Die Körpergröße spielt eigentlich nur bei ganz großen oder kleinen Fahrer*innen eine Rolle. Bist Du ein schmaler Riese? Dann empfiehlt sich eine Boardlänge von mindestens 143cm. Bei kleinen, schweren Personen empfehlen wir eine Länge von 140-144cm. 

Willst Du Dir mit Freunden oder Familie ein Board teilen, muss natürlich ein Kompromiss gefunden werden. In diesem Falle richtet ihr euch am besten nach dem schwersten Rider in der Gruppe. Allerdings können die Richtwerte je nach Hersteller voneinander abweichen. Am besten liest Du dir vor dem Kauf noch einmal die Produktbeschreibung durch oder du kommst gleich in deinem Wakeboard Shop des Vertrauen vorbei!

Wusstest du, dass große Wakeboards derzeit im Trend sind? Und: je länger das Board, desto einfacher fährt es sich. Du landest dadurch weicher und hast mehr Kontrolle beim Üben der Tricks, durch eine größere Kontaktfläche mit dem Wasser. Das bedeutet mehr Auftrieb und somit bessere Standfestigkeit. Allerdings bist du nicht mehr ganz so wendig unterwegs.

Längere Wakeboards haben außerdem einen besseren Flex, größere Balance-Punkte bei Presses auf den Obstacles und sorgen für mehr Power bei Air-Tricks. Mit der Größe des Wakeboards geht der Bindungsabstand, der Stance, weiter auseinander. Hierfür hat die Marke Slingshot schon eine Lösung gefunden: bei den aktuellen Coalition Boards gibt es jetzt eine zusätzliche Option für den extra engen Stance. Es sind by the way auch die größten Boards auf dem Markt - mit einer Länge von 161cm kannst du richtig abgehen.

Kleinere Wakeboards hingegen sind wesentlich wendiger und agiler zu steuern, haben aber weniger Kontaktfläche mit dem Wasser und somit weniger Auftrieb. Landungen sind dadurch auf kurzen Wakeboards schwieriger und fühlen sich auch härter an.

Du bist dir immer noch unsicher, welches Wakeboard Du kaufen sollst? Dann nutze einfach die Testtage an den Wasserskianlagen von den unterschiedlichsten Marken und probier dich einfach durch. Unser Supreme Surfshop bietet natürlich auch Testboards von Reckless & Slingshot bei unserem Homecable Supieria zum ausprobieren an, damit Du die richtige Entscheidung treffen kannst.

Was ist der Unterschied zwischen einem Anfänger und Fortgeschrittenen Board?

Anfängern empfehlen wir ein langes und breites Wakeboard, denn die große Fläche sorgt für eine bessere Verteilung der Kräfte auf dem Brett. Dadurch fällt es Dir viel leichter, die richtige Balance zu halten. ,Allround’-Wakeboards eigenen sich fantastisch für Beginner. Aber auch mit einem Profi-Wakebaord kannst du als Einsteiger nicht unbedingt etwas falsch machen und bereits die ersten Runden auf dem Wasser drehen. Denn richtige Einsteiger Boards gibt es nicht wirklich auf dem Markt.

Wenn du schon einmal am Cable gefahren bist, erinnerst du dich sicher noch an die massiven, dicken Bretter mit den Fußschlaufen, auf denen du das Fahren gelernt hast - die sogenannten Easy-Ups. Diese Bretter sind wirklich nur für die allerersten Runden geeignet, diese Wakeboards findest Du sonst nicht auf dem Markt. Sobald der Start sitzt und du sicher durch jede Kurve fährst, kannst du bereits Ausschau nach deinem eigenen Wakeboard halten.

Grundsätzlich gibt Dir ein Board mit Finnen und Channels mehr Stabilität beim Fahren und ist dadurch sehr anfängerfreundlich. Allerdings darfst du mit Finnen am Board auf keinen Fall Obstacles überqueren! Ein Wakeboard mit Finnenoption eignet sich also perfekt für den Start. Sobald du dich beim Fahren sicher fühlst, kannst du die Finnen einfach abschrauben und dich an die ersten Moves über die Hindernisse herantasten.

Bei Profi- und Fortgeschrittenen Wakeboards spielt Dein Fahrstil eine große Rolle. In der Regel findest Du alle wichtigen Infos schon in der Produktbeschreibung bei uns im Onlineshop. Wenn Du dir unsicher bist, rufe uns einfach an oder buche Eike hier direkt für eine persönliche Beratung.

Bei der Bindung solltest Du darauf achten, dass Du leicht und schnell aussteigen kannst. Hier empfiehlt sich eine Open Toe Bindung. Die ist vorne offen, sodass die Zehen rausschauen. Solche Bindungen bieten einen komfortablen, schnellen Ein- und Ausstieg. Gerade für Kinder, die noch im Wachstum sind, eignen sich diese Bindungen hervorragend, da sie für mehrere Schuhgrößen passen und dadurch länger als eine Saison halten.

Bei Fortgeschrittenen Ridern müssen die Bindungen allerdings perfekt sitzen. Hier sind geschlossene Bindings das Mittel der Wahl. Erhältlich sind sie mit oder ohne Innenschuh, die exakt und eng sitzen, um das optimale Gefühl beim Fahren rauszuholen.

Schon am Flexen? Was ist eigentlich dieser FLEX?

Der Flex beschreibt die Flexibilität des Boards. Hier wird in drei Varianten unterschieden: kein Flex, Zonen-Flex und Voll-Flex.

Hybrid-Boards sind meist mit einem mittleren Flex - dem sogenannten Zonen-Flex ausgestattet. Somit sind die Nose & das Tail (also der Anfang & das Ende vom Brett) viel weicher konstruiert als der Mittelbereich, der deutlich härter ausfällt. Dieser Alleskönner ist weich genug für Tricks auf Hindernissen, den Obstacles. Du bekommst hier außerdem genügend Rückstellkraft, den Pop, sodass Du trotzdem problemlos Air-Tricks zaubern kannst. Der Mittlere Flex ist also ideal für Einsteiger & Allrounder am Cable.

Beim Wakeboardfahren hinter einem Boot ist es üblich, ohne oder mit wenig Flex zu fahren, wie bei den meisten Einsteigermodellen. Harte Boards bieten mehr Stabilität durch ihre Steifigkeit und sind dadurch absolut anfängerfreundlich. Wakeboards für den Cablepark, mit denen du auch über Obstacles fahren kannst, besitzen hingegen deutlich mehr Flex, um Tricks wie Nose- oder Tail-Presses auf Rails & Boxen optimal ausführen zu können. Hierfür werden meist Boards mit einem Voll-Flex ausgestattet.

Gerade Rider mit anfälligen Knien freuen sich ganz besonders über einen weichen Flex, denn die Boards geben bei den Landungen deutlich mehr nach. Allerdings verlieren solche Bretter den starken Pop. Somit sind Sprünge aus dem Wasser, die Inverts, deutlich schwieriger - aber dennoch machbar.

Wakeboard kaufen: Was sind Channels und wozu werden sie gebraucht?

Channels sind so genannte Führungslinien, also eingearbeitete Kanäle auf der Unterseite vom Wakeboard. Sie funktionieren wie horizontal angeordnete Finnen. Bei Landungen wird dadurch die Oberflächenspannung vom Wasser gebrochen, was Dir mehr Stabilität bietet. Gerade wenn Du im blind landest, also rückwärts, generierst Du dadurch mehr Sicherheit.

Zusätzlich helfen Dir Channels beim Steuern, indem sie die Fließrichtung des Wassers kontrollieren. Somit hast Du bei allen Kantbewegungen den optimalen Support. Es gilt, je tiefer die Channels und je mehr davon am Wakeboard sind, desto mehr Stabilität hast Du beim Fahren. Dadurch ist ein Board mit Channels vor allem für Anfänger sehr zu empfehlen.

Allerdings können Dich die Kanäle beim Drehen oder auf den Obstacles behindern. Im schlimmsten Fall verkantest Du dadurch auf den weißen Hindernissen. Beim Kurven Fahren hingegen sind Channels eher weniger entscheidend. Bei den meisten Ridern sind die Führungslinien sehr beliebt, allerdings sind sie kein notwendiges Merkmal eines Wakeboards. Somit gibt es natürlich auch Boards mit einer komplett glatten Base, also Boardunterseite. Du bist dir noch unsicher, welche Base dein Wakeboard haben soll? Wir beraten Dich gerne beim Kauf Deines Wakeboards! Komm lang, ruf uns an, oder buche hier deine persönliche Live-Beratung mit Eike!

Gibt es auch Wakeboards speziell für Kinder?

Na logisch! Bitte stellt die kleinen Zwerge aber erst aufs Board, sobald sie sicher schwimmen können! Auch wenn jeder Wakeboarder am Cable mit einer entsprechenden Schutzbekleidung ausgestattet wird, geht ihr mit dem Seepferdchen auf Nummer sicher ;).

Ab 10-30kg Körpergewicht könnt ihr zusammen auf dem Wasser loslegen. Wakeboards für Kinder sind logischerweise kürzer und leichter. Slingshot bietet sich das beliebte Super Grom Wakeboard extra für kleine Rider an. Los gehts ab einer Größe von 125cm. Aber auch ein normales Wakeboard für Erwachsene eignet sich gut für die Jugend. Je nach Körpergewicht und Größe könnt ihr das passende Bord auswählen. Hier kannst Du Dich gut an der folgenden Tabelle orientieren:

Wakeboard Groessen Kinder Supremesurf

Gerade Wakeboards für Frauen sind in kleineren Größen erhältlich, was sich perfekt für Kinder eignet. So wie beim Super Grom Wakeboard sollte ein Kinderbrett abnehmbare Finnen und Channels besitzen. Das bietet den kleinen Ridern mehr Stabilität und Kontrolle beim Fahren. Sobald sie sicher auf dem Board unterwegs sind und bereit für die ersten Hindernisse, lassen sich die Finnen einfach abschrauben und die ersten Tricks über Kicker und Obstacles können ausprobiert werden.

Bei den ersten Bindungen wählt ihr am besten Open-Toe Bindings. Diese sind vorne an der Zehenpartie offen und nicht geschlossen, also ähnlich wie eine Sandalette geschnitten. Kinder kommen bei dieser Variante viel einfacher in die Schuhe und auch wieder heraus, da diese meist zusätzlich mit einem einfachen Klettverschluss ausgestattet sind. Außerdem halten diese optimalerweise länger als eine Wakeboardsaison, da Open-Toe Bindungen für mehrere Schuhgrößen kompatibel sind.

Wakeboard fahren hinter einem Boot? Worauf du beim Kauf achten musst!

Wenn Du nicht gerade an einem Cable-Park unterwegs bist, kannst Du auch wunderbar hinter einem Boot Spaß haben. Hier wirst Du nicht mehr von einem Hochseil im Kreis über den See gezogen, sondern von einem kräftigen Motorboot mit etwa 35kmh. Gerade als Neueinsteiger kommst Du ruckzuck ins Fahren, da der Zug hier nicht so ruckartig wie an der Anlage kommt, sondern das Boot langsam anfährt.

Mit ein wenig Übung kann man sogar hinterm Boot mit dem besten Freund zu zweit mit der Doppelleine fahren. Anders als am Cable ist die Idee hier, dass die durchs Motorboot erzeugte Heckwelle für Tricks genutzt wird. Kommt es zum Sturz wirst Du selbstverständlich wieder eingesammelt!

Wakeboards speziell zum Fahren hinter dem Boot sind deutlich steifer gebaut und haben daher weniger Flex. Wakeboards fürs Boot sollen die Kraft direkt und nicht verzögert übertragen. Die Wakeboards sind zudem mit Finnen ausgestattet, um leichter über die Heckwelle des Bootes fahren zu können. Gleichzeitig bieten Dir die Finnen viel mehr Kontrolle auf dem offenen Gewässer. Hier wird zwischen abnehmbaren und permanent eingegossenen Finnen in der Unterseite unterschieden. 

Zusätzlich sollte ein Boot Wakeboard ausgeprägte Channels aufweisen. Durch ein Zusammenspiel mit den Finnen gibt Dir das Board größtmögliche Stabilität auf dem Wasser. Eine ausgeprägte Grindbase im Gegensatz zu Parkbads, ist hinter dem Boot nicht von Nöten. Denn beim Wakeboardfahren hinter einem Boot werden keine Obstacles gefahren.

Falls Du Dich einfach nicht entscheiden kannst, welchen Fahrstil Du bevorzugst, empfiehlt sich ein Hybrid-Board. Hier wurden bei der Bauform die Eigenschaften eines Boot-Wakeboards mit denen eines Cable-Wakeboards kombiniert. Die Unterseite ist schlicht und glatt und solche Bretter haben einen mittleren Flex. Die Nose, also die Vorderseite des Boards, und das Tail, das Boardende, sind weicher konstruiert und der Mittelbereich härter. 

Wichtig ist, dass die Finnen abnehmbar sind, so kannst Du immer und überall Spaß haben. Du bleibt also am Cable nicht mit den Finnen an den Obstacles hängen und kannst trotzdem beim Boot fahren shredden. Das Slingshot Nomad beispielsweise ist ein Super Allrounder. Hiermit bist Du bestens ausgestattet für Boot und Park.

Welche Bindung passt zu mir: Open Toe oder geschlossene Bindungen?

Die Bindungen sind zusammen mit dem Wakeboard die wichtigsten Bestandteile Deines Setups. Sie werden mit Schrauben an das Board befestigt und halten Deine Füße ordentlich fest am Wakeboard. Wakeboard Bindungen gibt es in zwei Ausführungen: Open-Toe Bindings und Closed-Toe Bindings. Welche Wakeboard Bindung Du brauchst, erfährst du hier!

Die Open-Toe Bindings sind vorne an der Zehenpartie offen, ähnlich wie eine Sandalette. Wenn Du schon einmal am Cable warst, ist dir sicher aufgefallen, dass die meisten Leihboards mit solchen Bindings bestückt sind. Das liegt daran, dass Open-Toe Bindungen für bis zu 5 verschiedenen Schuhgrößen kompatibel sind. Für den Verleih im öffentlichen Betrieb sind sie also perfekt geeignet - aber auch, wenn Du Dir mit Deiner Familie oder Freunden ein Board teilen willst und ihr ähnliche Schuhgrößen habt. 

Gerade bei Kindern und Jugendlichen macht es Sinn sich eine solche Bindung anzuschaffen, da diese im Wachstum sind. So halten die festen Bindungen dann hoffentlich länger als nur eine Saison! Einen weiteren Vorteil bietet der Verschluss. Meistens ist dieser ganz einfach zu handhaben, wie zum Beispiel mit einer Dreierpartie Klettverschlüsse oder Schnürsenkel mit Kordelstopper. So kommst Du gerade als Einsteiger problemlos in den Schuh und auch wieder heraus. Ein offener Boot ist also anfängerfreundlich und preislich attraktiv.

Die Closed-Toe Bindings, also geschlossene Bindungen, erinnern ans Snowboarden - sie sind vorne an der Zehenpartie geschlossen. Hier musst Du darauf achten, die richtige Schuhgröße zu wählen, denn die Bindung ist nur für eine Schuhgröße ausgelegt. Im Unterschied zu den offenen Bindings bieten Dir Closed-Toe Bindings deutlich mehr Support beim Fahren und eine direktere Kraftübertragung. Solche Bindungen müssen wie angegossen sitzen und finden sich eher im Fortgeschrittenen- und Profi-Bereich wieder. 

Nicht wundern: neu gekaufte Closed-Toe Bindings sind anfangs richtig hart und müssen erstmal eingefahren werden. Denn auch der Verschluss ist hier deutlich stabiler konstruiert, um für eine möglichst perfekte Passform zu sorgen. So bieten diese gerade bei Sprüngen, Landungen und anderen Manövern viel mehr Stabilität und Sicherheit. Du kannst natürlich problemlos eine geschlossene Bindung kaufen, auch wenn Du gerade erst am Anfang deiner Wakeboard-Karriere stehst!

Wakeboard Bindung kaufen: Passt jede Bindung auf jedes Board oder gibt es Unterschiede?

Grundsätzlich sind alle Bindungen, die du auf dem Markt finden kannst, kompatibel mit allen Wakebaords. Liquid Force vor einigen Jahren die 4D Bindings entwickelt. Diese passen nur auf Liquid Force Boards. Mittlerweile gibt es dennoch für solche Schrauben bestimmte Adapter.

Wakeboard kaufen: Welches Zubehör brauche ich?

Grundsätzlich brauchst Du zum Wakeboarden natürlich ein Wakeboard und die Bindung. Darüber hinaus brauchst Du noch eine Prallschutzweste, einen Wakeboard Helm und einen Neoprenanzug.

Watch out! Gerde die Prallschutzwesten solltest du auf keinen Fall mit den Kitewesten verwechseln. Denn dort wird bewusst die untere Schutzschicht ausgelassen, damit das Trapez trotz Weste perfekt sitzt. Mit einer Kiteweste würde Dir beim Wakeboarden eine äußerst wichtige Partie fehlen im Falle eines Sturzes.

Ein Wakeboard Helm muss richtig sitzen, weil Du sonst bei einem Sturz nicht ausreichend geschützt bist. Sitzt er zu tief in der Stirn, ist Dein Sichtfeld eingeschränkt. Rutscht er hingegen zu weit in den Nacken, ist die Stirn ungeschützt. Deshalb muss ein Helm so gut wie waagerecht auf dem Kopf sitzen - parallel mit den Augenbrauen.

Wakeboard kaufen: Welche Gadgets gibt es noch?

Grundsätzlich bist du mit einem Wakeboard, Bindung, Neoprenanzug, Helm & Prallschutzweste komplett ausgestattet! Hast du allerdings Probleme mit deinen Löffelchen, dann gibt es mehrere Optionen um diese so gut wie möglich zu schützen. Unsere Mystic Helme können mit Ohreinlagen aufgepimpt werden. So erhälst du maximalen Schutz bei Stürzen auf dem Wasser. Zusätzlich bieten die gerade im Surfen beliebten Surfears den ultimativen Schutz vor dem Eindringen von Wasser in den Gehörgang.

Hast du eine langen Weg vom Parkplatz zum Cable? Kauf Dir doch einfach einen Boardbag mit Rollen. Hier kannst du zusätzlich deine ganzen Accessoires verstauen oder gleich mehrere Boards für Freunde und Familie. Auch für den Urlaub das perfekte Accessoire!

Noch Fragen zum Kauf von Wakeboards, Prallschutzwesten und Helmen? Wir beraten Dich gerne online oder vor Ort im Shop!